Methodische Schwerpunkte

Ich möchte Ihnen zwar vernünftige Orientierungshilfen an die Hand geben, aber kein einfaches allgemeingültiges Programm liefern. Warum nicht? Weil es so etwas nicht gibt. Es gibt zwar Erfahrungen und Statistiken, aber sind Sie eine statistische Größe? Nein, Sie sind ein Individuum. Ich lege großen Wert darauf, mit Ihnen Vorgehensweisen und Formulierungen individuell zu erarbeiten – es gibt nicht DIE goldene Regel.

Tell me and I will forget. Show me and I will remember. Involve me and I will understand.

Unbekannte Quelle

Ich biete Ihnen keine dogmatischen, standardisierten Konzepte, dafür eine Vielfalt an methodischen Schwerpunkten für unsere Zusammenarbeit - nachfolgend können Sie sich einen Überblick darüber verschaffen:

  1. Coaching

    Bei einem Blick in ein Fremdwörterbuch findet der Leser folgendes:

    COACH (engl.):
    Sportlehrer, Trainer und im 19. Jahrhundert verwendete Kutsche.

    Übertragen bedeutet das: Eine Kutsche bringt Menschen (ggf. über einige Etappen verteilt) an ihr jeweiliges Ziel, ein Trainer steht Menschen bei der Erreichung ihrer Ziele mit seinen Kapazitäten unterstützend und fördernd zur Seite.

    Coaching stellt eine Beratungsform dar, deren Ziel die individuelle Lösungsfindung und Anwendung von Kenntnissen durch den Betroffenen selbst ist. Im Gegensatz dazu steht das Training, wo es einen hauptsächlich planmäßigen Verlauf gibt und Kenntnisse vermittelt werden („Werkzeugkasten“). Es geht im Coaching um die Förderung der Selbstbestimmungs- und Problemlösungsfähigkeit. Diese Methode nutzt bewusst die Ressourcen und die Motivation des Ratsuchenden über eine gezielte Frage- und Interventionsmethodik des Coachs. Coaching bedient sich nicht irgendwelcher Tipps oder Ratschläge.

    Ich verfolge im Coaching den lösungsorientierten Ansatz. Ich bin der Meinung, dass Lösungen für ein Problem mit anderen Strategien erreicht werden, als mit denen, die Probleme erschaffen. Warum also zulange letztere analysieren?! Ich widme mich Ihrem Anliegen bzw. Problem, bestärke Sie jedoch gleichzeitig, aktiv und selbstbewußt Ihren Zielen und Lösungen entgegenzugehen.

    “Am Liebsten erinnere ich mich an die Zukunft.“

    Salvador Dali

  2. Mentaltraining

    Mentaltraining kennen viele aus dem Leistungssport, es lässt sich aber auch hervorragend für private bzw. berufliche Zwecke nutzen. Es gibt Menschen, die sich immer wieder voller Begeisterung und Elan in neue Vorhaben stürzen, aber nicht zum Ziel kommen. Und es gibt ein paar wenige, die nehmen sich etwas vor, planen es und führen es durch, als wäre das ganz simpel. Sie tun es einfach. Liegt es an der Disziplin oder am Willen, seine Vorhaben auch in die Tat umzusetzen?

    „Das Problem lässt sich in der Regel nicht auf der Ebene lösen, in der es auftritt", so schloss schon Einstein.

    Genau so ist das mit dem Tun in unserem Leben. Um Ziele zu erreichen, ist es hilfreich zu wissen, was einen im Unterbewusstsein steuert. Gelingt es, dieses Kraftpotential so zu nutzen, dass es persönlich fördert und nicht hindert, ist es zum Ziel meist nur noch ein kurzer Weg. Ich leite Sie an, anstatt bewusst und methodisch einmal unbewusst und intuitiv zu arbeiten. Gelangen Sie von der Gehirnbenutzung zur Mentalgestaltung, indem Sie Fakten der Realität mit der Ausschöpfung des inneren Kräftepotentials verbinden. Was in uns ist – unsere Erfahrungen, Bilder, Motivation, Gefühle – drückt sich im Außen aus. Ich arbeite z.B. mit Bildern - ich lasse Sie Ihr Ziel ausMALEN. Bilder sind ausschlaggebend für die Definition und Erreichung einer Vision, weil sie tiefe Assoziationen hervorrufen. Oder können Sie sich eine saure Zitrone vorstellen, ohne dass sich Ihre Geschmacksnerven zusammenziehen?

    „Wichtig ist nicht, wie Intuition funktioniert, sondern ob wir bereit sind, ihr und uns zu vertrauen.“

    Demi Moore

  3. Stärkenmanagement

    Für Ihr Stärkenmanagement bediene ich mich der LIFO®-Methode. Sie hilft Ihnen, Ihre bevorzugten Verhaltensweisen „greifbar“ zu machen und zu identifizieren, wo Ihre Stärken liegen und ob bzw. inwiefern Sie diese ggf. übertreiben. Dabei wird unterschieden zwischen günstigen Situationen und Stress. Darüber hinaus erhalten Sie Ansätze, inwieweit Ihre Absichten mit Ihrem Verhalten und Ihrer Wirkung auf andere korrespondieren.

    Die LIFO®-Methode geht davon aus, dass Verhaltensmuster hauptsächlich das Ergebnis von Erziehung und Erfahrungen, d.h. bisherigen Lernens sind. Wir haben gelernt, uns anderen gegenüber so zu verhalten, dass unsere unterschiedlichen psychischen und physischen Wünsche möglichst befriedigt werden. Dies erreichen wir durch unsere individuelle Kombination der Verhaltensstile. Diese Kombination ist die Quelle unserer Stärken.

    Unsere individuelle Kombination der Verhaltensstile ist aber nicht immer und in allen Situationen hilfreich - speziell wenn wir unsere Stärken übertrieben einsetzen und sie damit zu unseren Schwächen werden. Mit ausreichender Motivation, Selbstdisziplin und Übung können wir lernen, unsere Verhaltensstile so zu variieren, dass wir den größtmöglichen Nutzen erreichen.

    Mit Hilfe der LIFO®-Grundstile können die unterschiedlichen Verhaltensmuster beschrieben werden. Diese LIFO®-Grundstile wurden auf Basis von 4 Verhaltensorientierungen bei Fromm entwickelt:

    • Leistung (Unterstützend/Hergebender Stil)
    • Aktivität (Bestimmend/Übernehmender Stil)
    • Vernunft (Bewahrend/Festhaltender Stil)
    • Kooperation (Anpassend/Harmonisierender Stil)

    Jeder Mensch bevorzugt innerhalb seiner Verhaltensmuster einen oder mehrere dieser LIFO®-Grundstile. Dabei gilt, dass es keinen besseren oder schlechteren LIFO®-Stil gibt. Alle vier Verhaltensstile und die daraus abgeleiteten Kombinationen der LIFO®-Stile können gleich erfolgreich sein. Sie können noch produktiver eingesetzt werden, wenn wir sie uns vollständig bewusst machen, verstehen und weiterentwickeln.

    Nähere Informationen zur LIFO®-Methode finden Sie direkt unter www.lifoproducts.de.

    „Ein Optimist weigert sich nicht, die negativen Seiten einer Situation zur Kenntnis zu nehmen. Er weigert sich lediglich, sich diesen Seiten zu unterwerfen.“

    Norman Vincent Peale

  4. Systemischer Ansatz

    Der systemische Ansatz sieht einen ganzheitlichen Zusammenhang von „Teilen“, deren Beziehung untereinander sich quantitativ und/oder qualitativ gestaltet und sich von Beziehungen anderer Elemente unterscheidet.

    Was heißt das übersetzt?

    Bei meiner Arbeit treffe ich nicht nur auf Sie, sondern gleichzeitig auch auf Ihr soziales Umfeld. Maßnahmen, die wir erarbeiten, betreffen daher nicht nur direkt Sie, sondern wirken auch auf Ihre unmittelbare Umgebung. Dieser Tatsache bin ich mir bewusst.

    Ich arbeite in der Annahme, dass in jeder Person und in jedem System (Familie, Team, Unternehmen…) alle Kräfte und notwendigen Ressourcen bereits vorhanden sind, um anspruchsvolle Ziele zu erreichen.

    Meine Aufgabe besteht darin, diese Ressourcen freizusetzen, verfügbar zu machen und Blockaden in problemlösendes Handeln zu transformieren.

    „Das Ideal liegt in Dir! Das Hindernis auch!“

    Thomas Carlyle

  5. Training

    Unter Training verstehe ich einen planmäßigen Prozess (im Gegensatz zur hauptsächlich individuellen Vorgehensweise im Coaching) von vielfältigen Übungen zur Ausbildung von Können und Steigerung der Leistungsfähigkeit. Es beinhaltet die Vermittlung und das Üben von vorher festgelegten, allgemeingültigen Kenntnissen und Fähigkeiten („Werkzeugkasten“) durch Nutzung unterschiedlicher Lehrmethoden in Gruppen-Schulung und/oder Einzeltraining. Trotz eines planmäßigen Vorgehens und der Vermittlung von Wissen bleibt natürlich Ihre Individualität gewahrt.

    „Der erste Eindruck ist entscheidend, aber es ist nur der erste Eindruck. Die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht.“

    Alex Shnaider

  6. Pilates

    Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit: Nach diesem Prinzip hat Joseph H. Pilates bereits vor über 70 Jahren ein Körpertraining entwickelt, das die Muskulatur stärkt und gleichzeitig deren Flexibilität vergrößert. Pilates verbessert die Haltung und wirkt Verspannungen entgegen. Die Bewegungen werden nach dem eigenen Atemrhythmus ausgeführt, fördern Konzentration, Körperbewusstsein und Koordinationsvermögen. Als "Zusammenspiel westlicher und fernöstlicher Philosophien" lehrt Pilates, mit der Bewegung zu atmen, die Mechanik des Körpers zu verstehen, sowie Gleichgewicht, Koordination, Körperhaltung, räumliche Wahrnehmung, Kraft und Beweglichkeit zu trainieren.

    Pilates funktioniert nach dem Prinzip der Fairness – was Sie hierfür investieren, zahlt sich in vielfacher Hinsicht aus: Wer körperlich fit ist, wird sich auch seelisch stabiler fühlen. Ich bin der Auffassung, dass Fitness ein gesundes Fundament für das Leben darstellt. Nicht nur die äußere Erscheinung verbessert sich, auch Stimmung, Selbstachtung und Energie – allesamt wichtig für eine individuelle Zielerreichung. Da ein Pilates-Training dem Körper keine Kraft raubt, sondern Energie zurück gibt und außerdem sehr stark mit Bildern arbeitet, korrespondiert diese Methode ganz hervorragend mit Mentaltraining.

    „Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“

    Friedrich Schiller

Wenn mein Leistungsangebot Sie anspricht, werfen Sie doch auch einen Blick auf meine inhaltlichen Schwerpunkte. Eine Idee von meiner Vorgehensweise erhalten Sie in der Rubrik „Wofür steht comens?“. Selbstverständlich stelle ich für jedes Projekt ein individuelles Maßnahmenpaket zusammen. Wenn Sie mehr erfahren möchten, stehe ich gerne für ein unverbindliches persönliches Gespräch zur Verfügung.


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